bloxperiment


details zum rube-goldberg-machine-musikvideo

Erstellt am So, 23. Mai’10 @ 23:06.

und hier wie versprochen..

der grundriss:

making of zusammenfassung:

längeres making of in vier teilen:


plansequenz in musikvideos

Erstellt am So, 23. Mai’10 @ 22:53.

ja ich lebe noch.. =) aber das filmbuisness macht sich breit in meinem leben. ich bin immer mal wieder euf einem set (dreh), beurteile filme, schreibe an einem drehbuch oder produziere selbst ein projekt. ende märz haben wir zwei plansequenzen gedreht, eine eher höhere kunst bei de kameraführung. plansequenz bedeutet, dass die kamera einfach alles durchfilmt, und nie ein schnitt in der szene ist. dh alles muss perfekt aufeinander abgestimmt werden, und die kameraübergabe muss nahtlos ohne ruckel vonsich gehen. so war ich, als beispiel, beim einen dreh eine von 7, 8 personen die, die kamera zwei stockwerke das treppenhaus hinunterführte, ohne dass irgend einen übergabepunkt sichtbar ist.

plansequenzen gibt es auch immer mehr bei musikvideos. die wohl aktivste plansequenz-musikvideo-produzier-band ist ‚ok go‘. hier ihre drei letzten videos, die ich alle mit sehr gut bis hammer bewerte, aber beurteile selbst:

2006, noch ganz simpel mit standkamera, wo „nur“ eine perfekte choreographie gefordert war:

2010, mit super gut koordinierten kameramoves, choreographie vom höchsten und tarntechnik noch dazu:

2010, selbes lied, total andere aufmachung: eine art domino-chügeli-bahn in lebensgrösse:

hier gibt es weitere details und making of des letzten musikvideos (this too shall pass; rube goldberg machine version)