bloxperiment


Category Archive

The following is a list of all entries from the musik category.

fingt ds glück eim?

Erstellt am Mo, 24. Mai’10 @ 02:02.

lange gesucht und endlich gefunden, die spezielle zusammenfassung einer reise: mona vetsch (sf spezial, fernweh) reist nur mit autostopp von zürich zum nordkap und ‚fingt ds glück eim?‘ von züri west untermalt das ganze. 2004 habe ich diese zusammenfassung gesehen und war hin und weg. wieso kann ich inzwischen nicht mehr genau sagen, aber schön sind das lied und die bilder auf jeden fall.

zusammenfassung fernweh

und das original musikvideo:

und gleich nochmals eine schöne zusammensetzung. englisches original eines züri west cover-songs mit bilder einer wunderbaren geschichte.

und das züri west „original“:

Advertisements

die welt der musikvideo #2

Erstellt am Mo, 24. Mai’10 @ 00:33.

musikvideos können natürlich auch politisch sein. zuerst eine sehr direkte frage- und feststellung (sie mich an! was siehst du in mir?)..

und dann noch ein video, das nur mit der nötigen portion ironie geschaut werden darf.


die welt der musikvideos

Erstellt am So, 23. Mai’10 @ 23:38.

wenn ich schon am untersuchen von musikvideos bin, will ich euch auch diese nicht vorenthalten:

eine kleine schöne geschichte über der-stärkere-gewinnt (oder auch nicht):

ein video aus einem film, auch ganz schön:

eher typisches musikvideo vom inhalt her, aber speziell schöne machart:


stopmotion vor!

Erstellt am So, 23. Mai’10 @ 23:28.

neben der plansequenz, ist auch stopmotion eine ganz spannende art der filmtechnik. da habe ich auch schon mal meine nerven getestet, im februar bei einem knet-masse-stopmotion-filmchen.

ein wunderschönes beispiel von stopmotion in videoslips ist folgendes:

und soeben entdeckt habe ich dieses:


details zum rube-goldberg-machine-musikvideo

Erstellt am So, 23. Mai’10 @ 23:06.

und hier wie versprochen..

der grundriss:

making of zusammenfassung:

längeres making of in vier teilen:


plansequenz in musikvideos

Erstellt am So, 23. Mai’10 @ 22:53.

ja ich lebe noch.. =) aber das filmbuisness macht sich breit in meinem leben. ich bin immer mal wieder euf einem set (dreh), beurteile filme, schreibe an einem drehbuch oder produziere selbst ein projekt. ende märz haben wir zwei plansequenzen gedreht, eine eher höhere kunst bei de kameraführung. plansequenz bedeutet, dass die kamera einfach alles durchfilmt, und nie ein schnitt in der szene ist. dh alles muss perfekt aufeinander abgestimmt werden, und die kameraübergabe muss nahtlos ohne ruckel vonsich gehen. so war ich, als beispiel, beim einen dreh eine von 7, 8 personen die, die kamera zwei stockwerke das treppenhaus hinunterführte, ohne dass irgend einen übergabepunkt sichtbar ist.

plansequenzen gibt es auch immer mehr bei musikvideos. die wohl aktivste plansequenz-musikvideo-produzier-band ist ‚ok go‘. hier ihre drei letzten videos, die ich alle mit sehr gut bis hammer bewerte, aber beurteile selbst:

2006, noch ganz simpel mit standkamera, wo „nur“ eine perfekte choreographie gefordert war:

2010, mit super gut koordinierten kameramoves, choreographie vom höchsten und tarntechnik noch dazu:

2010, selbes lied, total andere aufmachung: eine art domino-chügeli-bahn in lebensgrösse:

hier gibt es weitere details und making of des letzten musikvideos (this too shall pass; rube goldberg machine version)


app.

Erstellt am So, 7. März’10 @ 11:39.

iphone DAS spielzeug schlechthin. leider hat es mein budget noch nicht zugelassen, ein solches zu besitzen. hier ein beispiel für ein gelungenes app (anwendung).


so ein quark!

Erstellt am So, 7. März’10 @ 11:12.

gestern/heute nacht wurde der schweizer filmpreis ‚quartz‘ verliehen. dieser wurde zum zweiten mal im kkl in luzern in einer grossangelegter show überreicht. moderatorin ist susanne kunz. der schweizer filmpreis wurde 1998 während den solothurner filmtage zum ersten mal verliehen.

ich hab gester das erste mal einen blick auf diese show geworfen und war zimlich vor den kopf gestossen. wie bei einer sportveranstaltung wird die show, die live übertragen wird im fernseher, von zwei moderatoren kommentiert. wtf?

schauen wir mal darüber hinweg und schauen die resultate genauer an:

bester spielfilm:
COEUR ANIMAL von séverine cornamusaz

bester dokumentarfilm:
DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN von vadim jendreyko

bester kurzfilm:
LAS PELOTAS von chris niemeyer

bester darstellerin:
marie leuenberger in DIE STANDESBEAMTIN

bester darsteller:
antonio buil in COEUR ANIMAL

bestes schauspielerisches nachwuchstalent:
uygar tamer in DIRTY MONEY

bestes drehbuch:
frédéric mermoud für COMPLICES

beste filmmusik:
norbert möslang in SOUND OF INSECTS

spezialpreis der jury:
stéphane kuthy für die kamera in TANNÖD von bettina oberli

auffallend ist, dass COEUR ANIMAL, ein westschweizer film, ziemlich abstaubte und GIULIAS VERSCHWINDEN in drei kategorien übertrumpfte. letzterer konnte trotz fünf nominationen keinen einzigen quartz abholen. eine weitere verlierein ist ivana lalovic mit ZAHN UM ZAHN. ein super kurzfilm, welcher ich in winterthur schauen durfte und nächste woche auch an den schweizer jugendfilmtage läuft.

michael sennhauser, drs2 fachredaktor film, hat auf seinem blog zwei interessante prognosse veröffentlicht, resp. seine eigene wahl u die prognosse, wie er denkt, dass die filmakadmie wählt. die mischung aus beidem währe die nahezu perfekte prognosse gewesen.


kummerbuben im bärengraben.

Erstellt am S0, 21. Februar’09 @ 16:01.

ich bin immernoch hellbegeistert davon, der alten bärengraben als „konzertlokal“ genutzt wurde. hier noch ein paar musikalische beispiele der kummerbuben:

igel (schlechte qualität aber super lied):

gleicher anlass, anderes lied, bessere qualität:

has (offizieler videoclip):

in ‚die grössten schweizer hits‘:


wunderschöne stimme.

Erstellt am Do, 05. November’09 @ 14:29.

ein schöner zeitungsbericht über eine eine wunderbare frau: sophie hunger.

sophie-hunger

vier zitate, welche mich berührten oder einfach diese stimme perfekt umschreiben:

«Die Mundharmonika bläst den Blues, die Gitarre zupft den Folk, das Klavier spielt den Jazz, und diese Stimme! Auf Englisch, Schwyzerdütsch, Französisch und Hochdeutsch schwingt sie sich aus der Melancholie empor.»

«Woher der Erfolg kommt? „Es geschah einfach, besser kann ich’s nicht erklären“, sagt sie.»

«In ihren Liedern singt sie jedes Wort behutsam, dehnt es, gurgelt oder schluckt es, zerreißt es, fügt es wieder neu zusammen, um es mit Sinn zu füllen.»

«Über Musik denke sie nicht nach. Sie mache sie bloß.»

den bericht in der ‚zeit online‘ findest du hier in ganzer länge: bericht sophie hunger.